StartGeist & MeditationWarum ist Meditation so beliebt? 6 Fakten, warum Meditation so wichtig ist.

Warum ist Meditation so beliebt? 6 Fakten, warum Meditation so wichtig ist.

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Wenn das Thema Achtsamkeit auftaucht, gibt es diejenigen, die sich immer noch vorstellen, Meditation sei die Domäne von Freigeistern, die gerne irgendwo auf einem gewebten Rasen sitzen. Aber Tatsache ist, dass Achtsamkeits- und Achtsamkeitsmeditation nichts Besonderes ist. Diese lebensverändernden Meditationspraktiken gibt es seit Jahrtausenden, und praktisch jeder spirituelle Weg integriert irgendeine Form davon.

Obwohl sie ihre Wurzeln im Buddhismus hat, ist die heute praktizierte nicht-weltliche Achtsamkeitsmeditation für Menschen aller Hintergründe und Glaubensrichtungen zugänglich. Trotz seiner bemerkenswerten Popularität fragen Sie sich vielleicht: "Aber warum sollte ich meditieren?" Um diese (begründete) Frage zu beantworten, listen wir im Folgenden sechs interessante Fakten über Meditation auf.

Ein paar Fakten, die du vielleicht nicht über Meditation weißt

Meditation macht glücklicher

Menschen, die meditieren, führen im Allgemeinen ein glücklicheres Leben als diejenigen, die dies nicht tun. Meditation ist dafür bekannt, den Fluss konstruktiver Gedanken und positiver Emotionen zu verbessern. Schon ein paar Minuten regelmäßiger Meditation können einen großen Unterschied machen.

Wissenschaftliche Beweise unterstützen diese Behauptung: Umfangreiche Studien wurden an einer Gruppe buddhistischer Mönche durchgeführt, während sie meditierten. Der präfrontale Kortex des Mönchsgehirns (der mit Glück verbundene Teil) erwies sich als besonders aktiv.

Wissenschaftlich belegt: Meditation macht glücklicher (Abb.)
Wissenschaftlich belegt: Meditation macht glücklicher (Feige.)

Du musst kein religiöser Mensch sein, um zu meditieren

Die Experten sind sich sicher, dass Meditation jedem nützen kann. Es geht über die Doktrin hinaus: Es geht darum, Ruhe zu entwickeln, Bewusstsein zu üben und den Geist zu klären. Und während Kontemplation ein wichtiger Teil der meisten Weltreligionen ist, musst du keiner Religion folgen, um Meditation zu praktizieren.

Dies ist eine gute Nachricht für jeden fünften Menschen, der sich typischerweise als "spirituell, aber nicht religiös" bezeichnet. Frühere Forschungen in den Vereinigten Staaten zeigten auch, wie weit verbreitet Achtsamkeitsmeditation geworden ist, unabhängig von religiöser Zugehörigkeit.

Meditation hilft dir, Angstzustände, Stress und Depressionen zu bewältigen

Das transformative Potenzial der Meditation sollte nicht unterschätzt werden. Studien der University of Wisconsin haben gezeigt, dass Meditation physiologische Auswirkungen auf das Gehirn hat.

Forscher fanden beispielsweise heraus, dass der Anteil der Gehirn das Stress und Angst reguliert, schrumpft, wenn konsequent Meditation praktiziert wird. Durch die Konzentration auf Moment-zu-Moment-Erfahrungen trainieren Meditierende den Geist, auch in Stresssituationen ruhig zu bleiben. Darüber hinaus erleben sie deutlich weniger Angst aufgrund der Unsicherheit über die Zukunft.

Du erfährst fast sofort die Vorteile der Meditation

Die zahlreichen gesundheitlichen Vorteile, die sich aus der Meditation ergeben, sind ein weiterer guter Grund, diese Gewohnheit anzunehmen. Bestimmte Vorteile können sehr schnell spürbar werden, nachdem sich die Menschen zum Meditieren hingesetzt haben. Ein Gefühl von Ruhe und Seelenfrieden sind allgemeine Erfahrungen, auch wenn dieses Gefühl flüchtig und subtil ist.

Manche Leute befürchten, dass Meditation den gegenteiligen Effekt hat, weil ihr Geist beschäftigter denn je scheint. Der Rat: Halten Sie sich daran und halten Sie Ihre Sitzungen kurz. Bei der Meditation geht es nicht darum, die Schiefertafel deines Verstandes abzuwischen, sondern darum, dir dessen, was dort erscheint, bewusst zu sein. Und Sie sind einen Schritt voraus: Sie merken schon, wie beschäftigt der Geist sein kann.

Meditation schärft dein Gedächtnis

Meditation steigert nicht nur dein Glück und verbessert dein allgemeines Wohlbefinden, sondern hilft auch, dein Gedächtnis scharf und deine Konzentration stabil zu halten. Achtsamkeitsmeditation trainiert Sie, sich des gegenwärtigen Moments auf nicht wertende Weise bewusst zu bleiben. Ablenkungen werden Sie daher immer seltener KO schlagen. Ein Grund mehr zu meditieren.

Meditation hilft beim Einschlafen

Schlaflosigkeit ist ein störender Zustand – jeder hat Angst vor einer schlaflosen Nacht. Leider leidet etwa ein Drittel der Bevölkerung an einer Form von Schlafentzug, entweder zufällig oder chronisch.

Wenn Sie einer dieser unglücklichen Menschen sind, die die ganze Nacht an die Decke starren und die ganze Nacht Schafe zählen, könnte Meditation die Antwort sein. Ein Artikel in der Harvard-Gesundheitsblog bestätigt, dass Meditation die Entspannungsreaktion auslöst – weshalb manche Menschen tatsächlich das gegenteilige Problem haben: Sie schlafen ein, sobald sie anfangen zu meditieren!

Zu den Quellen gehören DisturbMeNot (Verknüpfung), Insider (Verknüpfung), MindWorks (Verknüpfung), Positive Psychologie (Verknüpfung)

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